Wellness Hotels auf Helgoland
„Helgoland im Winter – die beste Zeit“ im Jahr titelt der Artikel von Sönke Möhl und hat damit vielleicht gar nicht mal so unrecht.
Der Gesundheits- und Wellnesstrend verbunden mit dem Wunsch nach Entschleunigung und garantierten Naturerlebnissen um dem hektischen Alltag zu entfliehen: das macht die kleine Insel in der Nordsee, 50 Kilometer von Cuxhaven entfernt, zu einem attraktiven Kleinod für immer mehr Besucher.
Dabei stellt sich schon bei der Anreise – zumindest bei den seefesten Reisenden – die erste Erholung ein: sich vom kräftigen Nordseewind mal ordentlich durchpusten lassen und den im Winter recht hohen Wellen trotzen. Auf Helgoland angekommen haben wir dann zwei Tipps für die anschließende Entspannung im Wellness-Bereich samt Zimmer mit Blick auf die raue See bereit, diesmal mit festen Boden unter den Füßen.

Diese Massage im Hotel Insulaner auf Helgoland mit Blick auf den Hafen empfiehlt sich sicher eher im Sommer denn im Winter.
Detlev Rickmers betreibt an der Kurpromenade, direkt am Südstrand und neben den historischen Hummerbuden das Hotel “Insulaner“. Gerade hat er sein Vier-Sterne-Haus mit Millionenaufwand erweitert und einen Wellness-Bereich mit Sauna und Spa geschaffen. Eine anspruchsvolle Fortentwicklung der Wiederaufbau-Architektur der 50er Jahre, denn das ursprüngliche Hotel wurde im zweiten Weltkrieg von Fliegerangriffen der Alliierten zerstört.

Das atoll ocean resort auf Helgoland
Ebenfalls in bester Lage befindet sich das atoll ocean resort mit außergewöhnlichem Design. Konzipiert von der kanadischen Star-Architektin Alison Brooks hat das Hotel auf Helgoland weltweit für Aufsehen gesorgt. Design-Elemente wie die silberfarbenen “Bullaugen” im Boden des Foyers, die einen direkten Blick auf das Schwimmbad im Untergeschoss eröffnen, sowie die Wahl warmer Farben fügen sich harmonisch in die Architektur, die einer Philosophie der fließenden Formen folgt.
Da steht der Erholung eigentlich nichts mehr im Wege, bis auf die schaukelnde Anreise vielleicht…
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Richard Reis sagt:
Schön, weckt in mir wirklich die Lust auf Helgoland. Obwohl ich eher einen festen Boden unter den Füßen bevorzuge. Nach einer schlechten Erfahrung auf dem Schiff, versuche ich diese Art zu reisen zu vermeiden. Aber aufatmen angesagt für die, den es ähnlich geht, wie mir. Viele schöne und sehenswerte Reiseziele und Hotels gibt es auch auf dem Festland. Obwohl, vielleicht kann ich diesesmal eine Ausnahme machen.
02. Februar 2009 um 09:13blueplanet sagt:
Etwas beschaulicher und nicht ganz so preisintensiv geht es in der Pension “Haus Dünenblick” auf Helogoland zu. Eine Hotelkritik gibt es dazu unter:
02. Februar 2009 um 14:11http://www.jens-klawonn.de/haus-duenenblick-auf-helgoland-hotelkritik.html
Iris Binnewies sagt:
@Lieber Herr Reis,
es wäre schade, wenn Ihre Reise nach Helgoland an der Anfahrt mit dem Schiff scheitern würde. Das Hotel Rickmers Insulaner hat speziell für Sie
eine Seite eingerichtet, die alternative Anreisemöglichkeiten anbietet: Die Site http://www.helgolaender-hochseewinter.de zeigt Ihnen die Links zu allen Fluglinien, die Helgoland ansteuern. Für ca. Euro 80,00 verhindert die Anreise mit dem Flugzeug zum einen eine eventuelle Übelkeit – zum anderen bietet auch “der Flug an sich” ein sehr schönes Erlebnis. Ich nehme an, wir sehen uns auf Helgoland
06. Februar 2009 um 06:48