Hotel Rogner Bad Blumau – Hundertwasser lässt grüßen
Wie ich schon wieder auf dieses Thema gekommen bin? Das ist leicht erklärt. Im Gourmet-Report nämlich, wurde das Rogner Hotel Bad Blumau an Platz Eins der ungewöhnlichsten und interessantesten Hotels des HRS platziert was Grund genug ist, einen kurzen Artikel zu verfassen.
Dabei muss ich jedoch gleich einschränkend bemerken, dass ich das Rogner Hotel dann doch nicht so ungewöhnlich finde, denn schließlich hat sich der Architekt Friedensreich Hundertwasser ja mittlerweile an zahlreichen Orten verewigt.
Und genau das ist einer der Clous dieses Wellnesshotels - die Architektur stammt in weiten Teilen von Hundertwasser. Dazu kommen dann noch weitere Meister (wie es auf der Webseite heißt) und zwar Marko Pogacnik, Sascha Selke sowie Jwala und Karl Gamper.
Wenn man so will, handelt es sich bei dem 4-Sterne-Haus also um ein Gesamtkunstwerk und entsprechend vollmundig ist dann auch die Ankündigung auf der Webseite. Hier findet sich gar ein Bad Blumauer Manifest zur Sanierung der Wirtschaft in dem es in erster Linie um mehr Nachhaltigkeit geht.
Doch bevor es hier ins Politische geht, möchte ich dann doch noch auf das Hotel eingehen. Es lohnt sich, denn in die Hundertwasser-Architektur eingebettet, finden zwei hauseigenen Quellen auf dem Gelände Platz und versorgen die hotel-eigenen Thermen mit Wasser.
Diverse Spas runden das Wellness-Angebot ab, dazu gibt es in der unmittelbaren Umgebung so genannte “Besondere Plätze” wie den Geomantischen Pfad, den Keltischen Baumreigen, die Liebesblumeninsel oder auch den Weg zu den wilden Früchtchen – um nur einige zu nennen.
Das Ganze hat zwar einen latent esoterischen Touch, ist aber durchaus ansehnlich und einladend zu nennen.
Tags: Architektur, Hotel, Hotel Rogner, Hotel Rogner Bad Blumau, hotels, Hundertwasser, Steiermark, Wellnesshotel

Mister Wong
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trustyou sagt:
Es geht doch nichts um Urlaub mit Flair, auch was die Architektur angeht. Einfach nur ein simpler Klotz ist so langweilig! Daher ist das esoterische zu verschmerzen glaube ich, solange man den Anblick derartig genießen kann
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21. November 2009 um 21:45