Holiday Inn: Angestellte wärmen Hotelbetten
Der Winter hält uns fest im Griff und seit einigen Wochen sind die Tempraturen nicht mehr über den Nullpunkt gestiegen – sei es hierzulande oder auch in Großbritannien. Doch geht es hier nicht ums Wetter sondern um Hotels, wenngleich diese beiden Themen im Fall der Hotelkette Holiday Inn zusammengehört.
Auf welche Weise? werden Sie sich nun fragen und die Antwort lautet: “auf kurioseste Weise”. Denn in einigen Hotels werden die Betten mit menschlichen Wärmflaschen auf angenehme Temperaturen gebracht.

Bedarf keines zusätzlichen Aufwärmens durch Angestellte: der 28 Grad warme Pool des 5-Sterne-Luxushotels Kurhaus Binz.
So formuliert es die Webseite des TV-Senders n-tv und weist explizit darauf hin, dass es sich keineswegs um einen verfrühten Aprilscherz handelt:
Die Hotelkette Holiday Inn wartet im grimmigen britischen Winter seit Dienstag mit einem Fünf-Minuten-Service der besonderen Art auf. So lange dauert es, bis speziell trainierte Angestellte des Unternehmens mit Handschuhen, Schlafmützen und in weißen Strampelanzügen in die Federn gesprungen sind und die Betten der Kunden vorgewärmt haben.
“Beschlafen” werden die Hotels in Manchester sowie in Londons Kensington Forum und Kingston South und der Hintergrund ist, dass die ideale Temperatur eines Bettes zwischen 20 und 24 Grad liegt.
Die seltsamen Outfits haben indes mit hygienischen Vorgaben zu tun.
Was soll man zu so einer Idee sagen? Reine PR -Heischerei? Oder eine riesige ABM? Oder gar Geld verdienen im Schlaf?
Wie auch immer man es nennt: eine Zukunft dürften die “menschlichen Wärmflaschen” nicht haben, denn in wenigen Monaten ist schon wieder Frühling. Hoffenlich.
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Tags: Angestellte, Holiday Inn, Hotel, Service, Wärmflasche
Mister Wong
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Marcus sagt:
So ein Schwachsinn.
08. Februar 2010 um 17:46Wahrscheinlich sparen die an der Heizung.
Vorgewärmte Betten im Holiday Inn - Travel IQ Reiseblog - Flug Hotel Mietwagen sagt:
[...] Kingston South. Das behauptet zumindest ein Artikel des Nachrichtensenders NTV, auf den sich der Blogpost [...]
15. Februar 2010 um 11:26